Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite nutzt Cookies zur Verbesserung des Erlebnisses unserer Besucher. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden.

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies erfassen Informationen anonym. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.

INKLUSION


"Man kann unter dem Begriff vereinfacht die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in allen Bereichen verstehen.

Das Recht auf die Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ist also die zentrale Idee hinter der Inklusionstheorie und wird mit sozial-ethischen Gründen belegt. Jeder ist willkommen, keiner wird ausgeschlossen. Physische Barrieren sowie Barrieren in den Köpfen der Menschen werden abgebaut. Jeder kann auf seine eigene Art und Weise einen wichtigen Teil zur Gesellschaft beitragen.

Aufklärung und Unterstützung im Bereich Inklusion muss weiterhin gefördert werden, denn das Thema betrifft nicht nur Experten sondern jeden einzelnen Mensch der Gesellschaft. Deshalb ist es umso wichtiger über soziale Inklusion zu informieren, damit Vorbehalte endlich aufgeklärt werden und Berührungsängste abgebaut werden können."1

Im folgendem Video wird Inklusion bildlich erklärt.

Quelle: explainity® Erklärvideo (www.explainity.de)

Zusammengefasst bedeutet ...

 

… Exklusion, dass Menschen zum Beispiel verschiedenen Alters, Geschlechts, anderer Herkunft, Religion oder auch mit Handicap keinen Platz in der Gesellschaft geboten wird. Die Betreuung und Förderung dieser Gruppe obliegt allein der Familie.

 

 

 

 

 

... Integration, die ausgegrenzte Gruppe wird in die Gesellschaft integriert, jedoch bleiben die jeweiligen Gruppen unter sich.

 

 

 

 

 

 

 

... Inklusion, Gleichberechtigung aller Individuen sich in ihrer persönlichen Entwicklung frei zu entfalten, um eine vielfältige Gemeinschaft mit den jeweiligen Bedürfnissen ausgelegt wird. 

 

 

 

inklusiver Spielplatz


Die Frage und spannende Herausforderung ist nun, wie lässt sich die Definition von Inklusion auf öffentliche Räume wie z.B. Spielplätze „übersetzen“ bzw. wie lässt Sie sich realisieren. Ein Um- und Neudenken ist gefragt, sowie viel Kreativität. Die unterschiedlichen Sinne Sehen, Riechen, Tasten, etc. rücken noch mehr in den Mittelpunkt, ein gutes Leitsystem sowie die Schaffung von Zugänglichkeit, bei dem die Wahl des Belages die Hauptrolle spielt, müssen zum Großteil ermöglicht werden, ohne dass der Spielwert darunter leidet etc. Ein hoher planerischer Anspruch, einen Spiel- Bewegungs- und Aufenthaltsort für „Jeden“ zu schaffen, der den unterschiedlichen Fähigkeiten gerecht werden soll. Wir möchten Ihnen hierzu ein paar Ideen vorstellen, die Sie vielleicht ein wenig inspirieren

Inklusive Beispielprojekte


Spielanlage Aschheim

                                                                                                                    https://www.musicfox.com/

Spielanlage, Gleisharfe

inklusiver Spielplatz Oberschönenfeld

Beispiele für inklusive Spielgeräte


weitere Beispiele für inklusive Spielgeräte finden Sie im folgendem Prospekt:

Inklusion größer gedacht


Inklusion schafft einen Treffpunkt wo die unterschiedlichsten Individuen aufeinandertreffen und so einen Ort genießen, an dem sie gemeinsam ihre Kreativität und Ihren Bewegungsdrang ausleben können. Öffentliche Plätze, an denen mehrere Generationen Spiel und Sport vereinen und dabei ihren Sinnen freien Lauf zur Entfaltung bieten können, sollte Standard in jeder Gemeinde sein.

1(QUELLE: “Inklusion“, https://behinderung.org/inklusion.htm, 10.02.2020)